Die Museumslandschaft in Dresden

Schloss Dresden

Die Sächsische Landeshauptstadt bietet den Kulturinteressierten sehr viele Museen verschiedenster Themengebiete.

Einige davon, wie beispielsweise das Deutsche Hygienemuseum, locken auch mit wechselnden Ausstellungen zu verschiedenen Themen regelmäßig ihre Besucher an.

Die historischen Bauwerke, die schon durch ihre eigene Geschichte den Museumscharakter nach außen spiegeln, bieten interessante Sammlungen an. So ist beispielsweise die Gemäldegalerie „Alte Meister“ in der Sempergalerie des Dresdner Zwingers berühmt für ihre Renaissance-Werke, wie die Sixtinische Madonna, die Schlummernde Venus und auch für den berühmten Canaletto-Blick auf Dresden.

Aber auch die „Rüstkammer“ im Semperbau des Zwingers, deren Name Programm ist und die neben der „Goldenen Rüstung“ viele weitere Relikte zu bieten hat, die „Türckische Cammer“ im Residenzschloss mit ihren beeindruckenden Schätzen aus dem Osmanischen Reich, die die Besucher in eine andere Welt entführen, das Grüne Gewölbe, ebenfalls im Residenzschloss gelegen, das mit seinen Prediosen aus Gold, Silber, Edelsteinen und Elfenbein zu den reichsten Schatzkammern Europas zählt, die „Porzellansammlung“, die vor der historischen Kulisse des Zwingers selbstverständlich die regionalen Meissner Exponate, aber auch solche aus dem Ostasien des 17. Und 18. Jahrhunderts darbietet sowie der „Mathematisch-Physikalische Salon“, ebenfalls auf dem Areal des Zwingers, bieten ihren Besuchern viel Interessantes und garantieren Kurzweil.

Wer nach diesen Eindrücken dann die Kultur außerhalb der Museen genießen möchte, findet in der historischen Altstadt mit der Frauenkirche und den zahlreichen anderen geschichtsträchtigen Bauwerken auch Zeit und Gelegenheit, die kulinarischen Genüsse zu erleben.

 

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